Mein Blog

Was haben wir eigentlich gemacht?

Schritt 1:

Zu Beginn unseres Seminarkurses haben wir uns damit beschäftigt, was wir in diesem machen und produzieren wollen. Dies ist jedoch nicht in einer Stunde zu entscheiden, sondern ist ein langwieriger Prozess welcher sich erst nach und nach entwickelt und noch längst nicht abgeschlossen ist. Also haben wir damit begonnen, uns selbst ein Bild davon zu machen, was wir persönlich in diesem Kurs herstellen wollen. Die Grundidee neun Puppen zu neun Jahrhunderten Freiburger Geschichte zu erstellen wurde von allen beschlossen und konkretisiert. Wir einigten uns darauf Menschen darstellen zu wollen, welche nach unserem Empfinden für die Freiburger Geschichte wichtig waren, wobei es uns wichtig, verschiedene Gesellschaftsschichte und Schicksale aus zu stellen. Dabei kann die, von jeder Schülerin selbst gewählte Person real oder aus ihrer Fantasie entsprungen sein, solange sie sich auf historischen Tatsachen stützt. Uns ist es wichtig unserer Kreativität nicht all zu sehr ein zu schränken, wobei dies in Zukunft wohl noch viele Fragen zu klären offen lassen wird.

Ist Freiburg typisch?

In den nächsten Wochen haben wir uns mit der Freiburger Stadtgeschichte näher beschäftigt. In diesem Prozess stellten wir uns fortwährend die Frage in wie fern Freiburg im Vergleich mit anderen mitteleuropäischen Städten typisch war und welche Auswirkungen dies auf die Gegenwart hat. Dafür nutzen wir unter anderem die Dokuserie "Ach, Europa" des Fernsehsenders Arte, in welcher wichtige Ereignisse die europäischen Geschichte erklärt werden. Daraus erarbeiteten wir uns in Zweiergruppen jeweils zwei Jahrhunderte der Stadtgeschichte, welche wir uns daraufhin gegenseitig vorstellten.

Schritt 2:

Nachdem wir uns nun mit der Freiburger Stadtgeschichte vertrauter gemacht haben, ging es auch schon bald daran uns Figuren aus zu suchen, die wir gerne darstellen wollen. Dafür mussten wir erst einmal gemeinsam die Frage klären, welche Persönlichkeiten für unser Projekt geeignet sind. Ist es zum Beispiel vertretbar einen Mann abzubilden, der bekennender Nationalsozialist war und an Mitschuld an Verbrechen in ehemaligen deutschen Kolonien trägt? Zudem einigten wir uns darauf, sowohl reale Persönlichkeiten der Geschichte, wie auch erfundene Personen, die jedoch genau so gelebt haben könnten, abbilden zu wollen.

Schritt 3:

In den nächsten Wochen sammelten wir fleißig Ideen für mögliche Figuren und erstellten eine Liste. Wir besuchten die Ausstellung des Augustiner Museums „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ um noch mehr Ideen zu sammeln (und Rappen zu prägen ;-D) und bekamen Besuch von Herr Kalchthaler, der uns mit grundlegenden Infos über unsere potentiellen Figuren überschüttete. Mit diesen Eindrücken wählten wir jeder unsere Figuren aus, wobei wir darauf achteten, aus verschiedenen Jahrhunderten und sozialen Schichten, sowie Geschlechter und reale und fiktive Figuren auszusuchen. Schlussendlich entschied ich mich für Euphemia Dorer, eine Ursuline, die das „Schwarze Kloster“ in Freiburg mitgründete, nach schweren Zeiten wiederaufbaute und mit für die Existenz des heutigen St. Ursula Gymnasiums verantwortlich ist. Meine Mitschülerinnen beschlossen einen Münsterbaumeister, eine mittelalterliche Prostituierte, den Kartograph Martin Waldseemüller, ein Opfer der Hexenverfolgung, einen Bächleputzer, Ludwig Ganter, eine Schaffnerin und Edith Stein präsentieren zu wollen.

 

Schritt 4:

Wir bildeten Teams zur Realisation unseres Projekts. Dazu teilten wir uns je zu dritt in ein Design-Team, ein Finanz-Team und ein PR-Team auf. Das Finanz-Team schrieb unzählige potentielle Investoren an und zeigten sich hartnäckig, das PR-Team schrieb z.B. Astrid Fritz und das Design-Team entwarf ein Logo.

Schritt 5:

Um unser Projekt auf der Internetseite der Stadt Freiburg richtig präsentieren zu können brauchten wir erst einmal einen richtigen Namen. Um uns von anderen Angeboten zum Stadtjubiläum ab zu setzen, wollten wir einen ausgefalleneren Namen, der nicht wie alle anderen klingt. Deshalb entschieden wir uns gegen die Zahl Neun oder Neunhundert im Namen, sowie geschlechterspezifische Wörter, Freiburg oder das die Erwähnung von Figuren oder Puppen im Titel, um Interesse zu wecken. Nach einigen Diskussionen entschieden wir uns dann für „Du bist die Zehn! Wer war vor Dir da?“. 

Schritt 6:

So langsam stand der Bau der Figuren mit Frau Häbig an, weshalb wir uns erst einmal über das Aussehen und die Darstellung unserer Figur klarer werden mussten. Jede von uns überlegte sich, ob ihre Figur stehen, sitzen oder in Meinem Fall knieen soll und welche Gegenstände oder Symbole bei oder an Ihr angebracht werden sollten. Diese Idee stellten wir uns im Anschluss gegenseitig mit der Walt-Disney-Methode vor und erhielten so ein authentisches Bild von deren Wirkung.

Schritt 7:

Zuhause entwickelten wir ein möglichst passendes Bild von Unseren Figuren um gut vorbereitet in den praktischen Teil des Projekts starten zu können. Ein wichtiger Teil davon war es auch, sich über die Moden und Kleidung der dargestellten Personen zu ihrer Lebzeit zu informieren um so ein annähernd historisch korrektes Bild der Figur zeichnen zu können.

Schritt 8:

Jetzt ging es endlich ans Bauen! Wir trafen uns alle mit Helferinnen am Wochenende des Tags der Offenen Tür in der Schule und bekamen erst einmal eine Einführung in die praktische Arbeit von Frau Häbig. Sie hatte schon vorgefertigte Oberkörper für Figuren aus Hasendraht mitgebracht und zeigte uns daran wie wir so einen für unsere eigene Figur herstellen können. Schon dabei war es wichtig sich mit dem Körperbau der Personen auseinandergesetzt zu haben, damit wichtige Körpermerkmale nicht zu klein oder zu groß gerieten. Wir begannen mit dem Oberkörper bestehend aus einem großen Schlauch aus Hasendraht, den wir erst abknipsten, dann zusammendrehten und später durch Drücken und Ziehen in Form brachten. Wir schlossen die Schultern, fügten den Kopf an und bildeten einen Hals, formten ein Gesicht und zogen den Brustkorb in eine natürliche Form. Dann ging es weiter mit Armen und Händen, die verknüpft und geformt werden mussten, sodass Schultern, Ober- und Unterarm, so Handgelenk und Hände entstanden. Darauf wurden bei weiblichen Figuren Brüste angesetzt und verknüpft. Mit ausgeformten Taillen war jetzt eine deutliche Form zu erkennen.

Weiter ging es mit den Beinen, welche als zwei unten schmaler werdende Röhren an den Oberkörper angefügt wurden. Da meine Figur knieen sollte und ihre Beine eh von einem Rock überdeckt werden sollten, war es nicht so wichtig sie anatomisch korrekt auszuformen. Zur Stabilisierung der Figuren steckten wir einen Besenstiel durch ihre Körper und konnten sie so stehend in einem Betonklotz aufstellen.

An die Beine fügten wir Füße bzw. Schuhe (was in meinem Fall recht unnötig war) und bauten die Accessoires ebenfalls aus Hasendraht. Es begann der knifflige Teil, den Figuren mit Draht Kleidung zu schaffen, welche bei mir aus einem recht voluminösen Kleid, weiten Ärmeln und einem Schleier besteht. Dazu schufen wir praktisch eine zweite Kleidungsschicht um den Körper, die die äußere Form der Figur mit Bekleidung abzeichnete. Vor allem der weite Rock meiner Figur wurde zu einem mittleren Problem, da ich nicht genau wusste wie weit ein bodenlanger (Reif-?) Rock in knieender Position fällt. 

Bevor wir nun endlich zum nächsten Schritt, dem Pappmasche, kommen konnten, fiel uns auf, dass wir dafür alle offenen Stellen schließen mussten. Demnach verschlossen wir alle Öffnungen, wie z.B. Ärmel, Röcke oder meinen Schleier mit einer weiteren Lage Draht, um so für das Spätere Ausschäumen geschlossene Kammern zu haben.

Schritt 9:

Jetzt hieß es ran an den Kleister und Pappmasche! Wir bedeckten die komplette Oberfläche unserer Figuren in langwieriger Arbeit mit Zeitung und Kleister. Dadurch bildete sich eine feste Haut auf den Figuren und alle Löcher schlossen sich. Auch feinere Details wurden mit Pappmasche angedeutet und somit sichtbar gemacht.

Schritt 10 (Coronapause):

Leider kam auch unserem Projekt der Covid19-Virus in die Quere. Die Schulen wurden geschlossen und wir konnten unser Projekt nur noch über Slack und Videochats weiterplanen. Wir besprachen die Farbgestaltung der Figuren, welche unter dem Entstandenen Zeitdruck nicht all zu lange dauern durfte und beschlossen das Projekt trotz allem zum geplanten Zeitpunkt ausstellen zu wollen. Da auch die Stadt die Stadt Freiburg aufgrund des Virus die Festlichkeiten und Aktionen zu Stadtjubiläum verschob, mussten auch wir uns über neue Möglichkeiten der Ausstellung Gedanken machen. So entwickelte sich die Idee die Figuren über die Sommerferien tagsüber an öffentlich Plätzen aufzustellen. Zudem gingen wir weiter ins Detail mit den Geschichten unserer Figuren und stellten kritische Fragen. Außerdem überlegten wir, wie wir unsere einzelnen Figuren mit einer gemeinsamen Story durch die Jahrhunderte verknüpfen könnten. Durch Gegenstände, die von einer Person durch die Zeit zur anderen gelangten, wollten wir eine solche Verbindung schaffen und damit vor allem Kindern zeigen, dass die Welt und Freiburg doch eigentlich so klein ist.

Schritt 11:

Auch als die Schule wieder öffnete gab es stärkere Einschränkungen wegen der Pandemie. Von nun an durften wir nicht mehr alleine an den Figuren weiterarbeiten, was uns in noch stärkeren Zeitdruck versetzte und zu Überstunden mittwochs und freitags führte. Wir besprachen den Aufbau der geplanten QR-Code-Webseiten und schrieben Einleitungstexte mit unseren Figuren als Ich-Erzähler, die, wie als wären wir zu ihnen durch die Zeit gereist, von ihren Leben erzählen. 

 

Schritt 12: 

Endlich konnten wir mit den Figuren weitermachen und sie mit Bauschaum füllen. Wir bohrten einige Löcher in die verschiedenen Körperteile und füllten sie mit Bauschaum. Dabei war es wichtig möglichst alle Hohlräume der Körper zu füllen und zu beachten, dass Bauschaum noch aufgeht!. Nach mehreren Versuchen war meine Figur dann endlich gefüllt und somit stabiler. Jedoch hat der überflüssige Bauschaum auch seine Spuren hinterlassen. Der Rock Euphemias ist unten hin ausgedellt worden und vom dem aus den Löchern gequollenen Schaum blieben feste Hubbel auf den Oberflächen. 

Schritt 13:

Nachdem der Bauschaum (größtenteils) ausgehärtet war, konnten wir dessen überschüssige Reste entfernen und diese Stellen möglichst glätten. Wir bemalten die komplette Figur mit weißer Wandfarbe, um eine Grundierung für die spätere Farbe zu erhalten. Diese Schicht glich einige Unebenheiten leicht aus und sorgte dafür, dass die späteren Farben schön kräftig sind.


Schritt 14:

Jetzt ging es an die Farben. Jedoch fertigten wir bevor wir wirklich mit dem Anmalen anfingen eine Skizze unserer Figuren mit dem geplanten Farbkonzept an. Danach suchten wir uns endlich die gewählten Farben aus oder mischten sie um sie auf die Figuren aufzutragen. Meine Figur (ihr Habit) wurde größtenteils schwarz, wobei ich auch dort mit leichten Variationen arbeitete und das Buch in ihren Händen braun, passend zu dem der Edith-Stein-Figur, da wir damit eine Geschichte als Verbindung aufbauen wollten. Insgesamt legte ich recht viel Wert auf möglichst genaue Linien an meiner Figur und versuchte diese so genau und fein wie möglich anzumalen.  Um wenigstens ein bisschen Farbe an die Figur zu bekommen beschloss ich, die offenen Seiten des Buches bunt zu gestallten.

Schritt 15: 

Zudem begann für mich nun auch die Arbeit an den Texten der QR-Code-Webseite. Ich befasste mich noch vertiefter mit der Biographie und den Geschichten um Euphemia Dorer und überlegte mir Themen für Vertiefungstexte. Ich entschied mich aus eigenem Interesse heraus Vertiefungstexte über die Ursulinen als Ordensgemeinschaft, die Hintergründe dieser und ihr Konvent in Freiburg, sowie die Entwicklung der Mädchenbildung im Laufe der Geschichte mit Fokus auf Deutschland und die Entstehung der Schulen der Ursulinen in Freiburg zu schreiben. Diese Themen interessierten mich selbst im Bezug auf Euphemia Dorer und beantworteten einige Fragen bezüglich der Umstände ihres Lebens, sowohl als auch meine anfangs aufgestellte These: „Euphemia Dorer setzte sich mit allen Kräften für den Aufbau und Erhalt des Ursulinenklosters in Freiburg ein. Damit schuf sie die Voraussetzungen für die Bildung von Mädchen in Freiburg.“

In der nächsten Zeit bestand meine Freizeit fast ausschließlich aus Recherchieren, um Infos für meine Texte zu sammeln und diese später zu schreiben.

 

Schritt 16:

Nachdem die letzten Details der Figuren hinzugefügt und ausgebessert wurden, konnten wir auch mit der letzten Schicht, dem Lack, beginnen. Da ich mich davor entschieden hatte, die offenen Seiten des Buchs meiner Figur mit einem auflackiertem Farbdruck zu füllen, wurde diese Arbeit erst einmal zurückgestellt. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns aus Kurs gemeinsam gegen den ursprünglich geplanten glänzenden Lack und nutzten matten. Der Lack sollte unserer Figuren in Zukunft vor Umwelteinflüssen schützen und sie auch draußen haltbar machen. Um einen solchen Schutz an allen Stellen garantieren zu können, lackierten wir im Abstand von einer Woche zweimal. Trotz des matten Lacks erhielten einige Figuren zudem einen leichten Glanz und wirkten noch einmal ganz anders. 

Schritt 17:

Zuhause machte ich mich als Teil des Design-Teams an die Gestaltung meiner Webseite um so eine Orientierung für die anderen Mitglieder des Kurses zu schaffen. In einem sehr Zeitaufwendigem Prozess ich mir das Design und den Aufbau der QR-Code-Webseiten und beriet mich mit Johanna und Fynnia. Schlussendlich entstand ein akzeptabler Grundaufbau, an dem sich die anderen orientieren konnten und ständig weiter verbessert wurde.

 

Schritt 18:

Jetzt ging es in Heimarbeit an das Schreiben der Vertiefungstexte. Aufgrund meiner hauptsächlich vorher gesammelten Informationen lag ich trotz großem Zeitaufwand und Stress mehr oder weniger in der Zeit und konnte die Texte auf die Webseite stellen. Zum Glück erklärte sich meine Mutter daraufhin bereit meine Texte mehrfach Korrektur zu lesen und mir somit zu helfen Fehler zu finden und zu verbessern.

Schritt 19:

Nun, eine Woche vor der Veröffentlichung und Ausstellung unserer Figuren, begann offiziell der Endspurt unseres Projekts. Unsere Figuren wurden endgültig in die von unseren Lehrern gegossenen Betonständer eingepasst, welche jedoch erst dank der Hausmeister wirklich gerade und fest standen. Jetzt wurden auch mit Hilfe es Hobbyfotographen “gute“ Fotos von unseren Figuren gemacht, die wir so als Aushängeschildverwenden konnten. Da bei meiner Figur noch das von mir ausgewählte Buntglasfenster des Münsters als Buchinhalt angebracht wurden musste, geschah dies auch noch schnell. Leider klebte der Lack den Farbausdruck des Bildes jedoch nicht wie erhofft fest und ich musste improvisieren. Des Weiteren mussten die Ich-Texte unserer Figuren mitsamt anderen Designelementen wie z.B. unserem Logo und dem jeweiligen QR-Code zur Webseite der Figur in eine Seite gefasst und auf Aufsteller gebracht werden. Mit einigen Überstunden wurde trotz dem Stress alles noch vor der Vernissage am 1. Juli fertig.

Schritt 20:

Der Tag der Veröffentlichung war gekommen. Entgegen unserer Erwartung und trotz der vorherrschenden Pandemie hatte sich der Bürgermeister für Kultur, Jugend, Soziales und Integration von Freiburg, Ulrich von Kirchbach, dazu entschieden unsere Ausstellung zu eröffnen. Damit hatten wir jedoch auch mit mehr Aufmerksamkeit und Zuschauern zu rechnen, weshalb alles besonders gut laufen musste.

So trafen wir uns vor der Ankunft des Bürgermeisters und richteten alles, während dieser mit unseren Lehrern und der Schulleitung sprach. Als alles parat stand, hielten sowohl Herr von Kirchbach und Herr Hummel eine Rede und wir hatten doch mehr Zuschauer als erwartet. Wir als Schülerinnen des Seminarkurs nutzten diese Gelegenheit, um unseren Lehrern und allen anderen Beteiligten zu Danken. Damit war die Ausstellung eröffnet und Schüler, Lehrer und Bekannte, aber auch Passanten betrachteten unsere Arbeit. 

Leider ist nach der Arbeit vor der Arbeit, was bedeutet, dass auch unser Projekt noch nicht abgeschlossen war. Jetzt ging es vor allem darum unsere Arbeit zu verbessern und weiter zu entwickeln. Als Design-Team überarbeiteten wir die Aufstellerseiten und gestalteten ein Plakat. Das Finanzteam begab sich weiter auf Sponsorensuche und das PR-Team sorgte für öffentliches Interesse an unserem Projekt.

Zudem Suchen wir weiterhin Plätze um unsere Figuren möglichst öffentlich zu präsentieren.